GoldenSnuff hat geschrieben:GoldenSnuff hat geschrieben:GoldenSnuff hat geschrieben:NQ short 3357 !
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Schönen Feierabend 1
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GoldenSnuff hat geschrieben:GoldenSnuff hat geschrieben:GoldenSnuff hat geschrieben:NQ short 3357 !
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GoldenSnuff hat geschrieben:Ganz kurz zu den jeweiligen Punkten....
zu 1.: Ja....es hat viel Produktionsverlagerung ins Ausland vor allem nach China gegeben.....geht eben jetzt mehr in Richtung Dienstleistung....aber ganz ohne Produktion geht´s auch natürlich nicht....das hat man auch erkannt....deswegen wird auch politisch immer mehr die Produktion in USA gestärkt....ein langsamer Prozess....aber man will von den enormen Handelsbilanzdefiziten runter...ein erster Anfang ist in der Öl- und Gasindustrie gemacht, die in den USA gerade einen Boom erlebt !
zu 2.: Das Problem ist erkannt und wird angegangen...siehe 1 !
zu 3.: Die offiziellen Zahlen sind sicher ein bisschen zu gering.....aber 14% bis 15% halte ich für übertrieben ( btw. wo hast du das her ? Quelle ? )
zu 4.: Nicht abzustreiten.....aber der Haushalt sieht jetzt auch nicht schlechter aus als in vielen anderen Ländern dieser Welt.....auch keine zwingende Vorrausetzung für Wohlstand und Wachstum ( mE aber wichtig, dass man sich zumindest in Richtung ausgeglichener Haushalt bewegt wie wir hier in Deutschland )
zu 5.: Die Schulden sind nicht höher als anderswo....und bspw. auch nur ein wenig höher als hier in Deutschland......um die absoluten Schulden mache ich mir in den USA eigentlich keine Sorgen !
zu 6.: Das stimmt so nicht....die Baby-Boomer gehen zwar schön langsam in Rente...allerdings ist das Sozialsystem ganz anders aufgebaut als bei uns....und im Gegensatz zu Deutschland...gibt´s in den USA genügend Nachwuchs....sprich....die haben kein Demographie-Problem !
GoldenSnuff hat geschrieben:Fassen wir es kurz zusammen...du schreibst....es zeichnet sich ein düsteres Bild ab....ich sage....ich sehe das nicht so.....dann trifft´s das auch !




Xeon hat geschrieben:GoldenSnuff hat geschrieben:Ganz kurz zu den jeweiligen Punkten....
zu 1.: Ja....es hat viel Produktionsverlagerung ins Ausland vor allem nach China gegeben.....geht eben jetzt mehr in Richtung Dienstleistung....aber ganz ohne Produktion geht´s auch natürlich nicht....das hat man auch erkannt....deswegen wird auch politisch immer mehr die Produktion in USA gestärkt....ein langsamer Prozess....aber man will von den enormen Handelsbilanzdefiziten runter...ein erster Anfang ist in der Öl- und Gasindustrie gemacht, die in den USA gerade einen Boom erlebt !
zu 2.: Das Problem ist erkannt und wird angegangen...siehe 1 !
zu 3.: Die offiziellen Zahlen sind sicher ein bisschen zu gering.....aber 14% bis 15% halte ich für übertrieben ( btw. wo hast du das her ? Quelle ? )
zu 4.: Nicht abzustreiten.....aber der Haushalt sieht jetzt auch nicht schlechter aus als in vielen anderen Ländern dieser Welt.....auch keine zwingende Vorrausetzung für Wohlstand und Wachstum ( mE aber wichtig, dass man sich zumindest in Richtung ausgeglichener Haushalt bewegt wie wir hier in Deutschland )
zu 5.: Die Schulden sind nicht höher als anderswo....und bspw. auch nur ein wenig höher als hier in Deutschland......um die absoluten Schulden mache ich mir in den USA eigentlich keine Sorgen !
zu 6.: Das stimmt so nicht....die Baby-Boomer gehen zwar schön langsam in Rente...allerdings ist das Sozialsystem ganz anders aufgebaut als bei uns....und im Gegensatz zu Deutschland...gibt´s in den USA genügend Nachwuchs....sprich....die haben kein Demographie-Problem !
Danke für die ausführliche Antwort.
zu Punkt 1: Das werte ich als Zustimmung... Das Problem das ich dabei sehe: Für Produktion braucht man oft einfach mehr Personal als für Dienstleistungen... und Dienstleistungen werden mittlerweile auch schon ins Ausland ausgelagert... Es ist nicht nur Produktion die sich ins Ausland verschiebt!
zu Punkt 2: Da sind wir auch einer Meinung... Die Frage ist halt, ob es jetzt überhaupt noch möglich ist langfristig mehr Jobs in den USA zu schaffen und nicht mal nur kurzfristig?
zu Punkt 3: Da sind wir ja wohl auch einer Meinung, dass die Zahlen extrem schöngerechnet sind. Quelle für meine Aussage ist ein Prof an der Goethe Uni Frankfurt, der darauf hingewiesen hat, dass nach seiner Einschätzung die US Arbeitslosenzahlen nach europäischen Berechnungsmethoden wesentlich höher ausfallen, wahrscheinlich doppelt so hoch!
zu Punkt 4: Hier sind wir also auch einer Meinung... Deine Ausführungen dazu sind aber etwas irreführend. Wenn ein Staat mehrmals kurz vorm Staatsbankrott steht und die Gefahr einer Wirtschaftskrise droht dann kann das doch nicht langfristig gut für Wohlstand und Wachstum sein? Zwangsläufig muss der Staat dann irgendwann seine Einnahmen erhöhen (höhere Steuern) und spätestens dann kann sich das Wachstum verringern!
zu Punkt 5: Durch den hohen Schuldenberg standen die USA jetzt mehrmals kurz vorm Staatsbankrott. Insofern halte ich die 17 Billionen USD schon für problematisch, siehe Punkt 4.
zu Punkt 6: Du stimmst ja selber halb zu und erwähnst, dass die "Baby-Boomer" in Rente gehen... Und nach meinem Kenntnisstand haben die trotzdem weniger Nachwuchs wenn auch nicht ganz so schlimm wie z.B. hier in Deutschland!GoldenSnuff hat geschrieben:Fassen wir es kurz zusammen...du schreibst....es zeichnet sich ein düsteres Bild ab....ich sage....ich sehe das nicht so.....dann trifft´s das auch !
Insofern kann ich deine erste Aussage nicht verstehen, weil wir ja nun in fast allen Punkten übereinstimmen.

GoldenSnuff hat geschrieben:Moin Moin zusammen ! Mal schaun, wie lange der Dax noch für die 9000 braucht.....


GoldenSnuff hat geschrieben:Moin Xeon....du scheinst ein Meister darin zu sein, dir Aussagen so zurecht zu legen wie du sie haben willst.....ich stimme in den wenigsten Punkten mit deiner Einschätzung überein und teile eben auch dein Fazit nicht !

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