GoldenSnuff hat geschrieben:Wenn du mir Aussagen andichten willst....bitte.....aber ich erwarte dann schon, dass sowas mit Zitaten unterlegt wird.....über Behauptungen deinerseits will ich absolut nicht diskutieren !
Ich dichte dir nix an, nix liegt mir ferner als das. Aber ich habe ein gutes Gedächtnis und aufgrund meines Studiums kenne ich mich auch mit Verhörmethoden aus. (das klingt jetzt hart) Aber ich weiß noch ganz genau, dass ich zugegebenermaßen vor ein paar Monaten etwas voreilig davon gesprochen habe die Geldpolitik restriktiver zu gestalten. Und ich hatte dir sinngemäß die Frage gestellt: Man kann doch jetzt nicht jahrelang weiter so expansiv agieren. Deine Antwort war sinngemäß: Jetzt ist es noch zu früh die Geldpolitik zu ändern aber spätestens 2014 wird das passieren. Ich kann dir die Zitate natürlich raussuchen würde aber an dir appellieren, dass du dich versuchst selber daran zu erinnern! (ansonsten suche ich dir das am Wochenende raus!)
Und wenn du meinst, dass die Subprime-Krise mit lockerer Geldpolitik der FED zu tun hat....dann empfehle ich erstmal weitere Recherchen, bevor eine Diskussion auch nur im Ansatz Sinn macht !
Dafür liefere ich dir sofort die Quelle!
Niedrige Zinssätze nach dem Ende der Dotcom-Blase
Der Krise ging weltweit ein längerer Zeitraum vergleichsweise niedriger realer und nominaler Zinssätze voraus. Die US-Notenbank Fed betrieb nach der geplatzten Dotcom-Blase der New Economy – die Kurse an den US-Börsen waren niedrig – eine Niedrigzinspolitik, um die US-Konjunktur zu stimulieren (→ Konjunkturpolitik). Dies ermöglichte eine erneute Preisblase, diesmal am Immobilienmarkt (→ Immobilienblase), deren Platzen als der unmittelbare Anlass für die 2007 offen ausbrechende Finanz- und Bankenkrise gilt.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkris ... tcom-BlaseNächster Artikel:
Einige Ökonomen wie John Taylor behaupten, das Fed sei zumindest teilweise verantwortlich für die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten: Das Fed habe die Zinsen zu niedrig gehalten nach der Rezession von 2001.[2] Anhänger der Österreichischen Schule der ökonomischen Theorie geben dem Fed die Schuld an der Wirtschaftskrise in den späten 2000er Jahren[3], vor allem unter der Führung von Alan Greenspan und durch die Kreditexpansion mit historisch niedrigen Zinsen ab 2001, die wiederum in den Vereinigten Staaten zur Immobilienblase und schließlich zur weltweiten Finanzkrise ab 2007 führte. Die Kritik verschärfte sich nach dem Troubled Asset Relief Program im Jahre 2008.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_am_ ... rve_SystemEs gibt auch genug wissenschaftliche Quellen von Unis und Professoren dazu bezüglich der Folgen der zu niedrigen Geldpolitik.